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Selbstbehauptungstraining und Selbstverteidigung für FSJler im Bistum Limburg


Kunde:

Fachstelle Freiwilligendienste im Bistum Limburg
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Branche:

Soziale Arbeit & Sozialpädagogik, Vereine und Ehrenamt, Wohlfahrtsverband, AWO, Diakonie, Caritas, Paritätischer, Deutsche Rote Kreuz

Stadt/Region: 65589 Hadamar, Hessen

Datum: 2018

Projektbeschreibung:

Im Selbstbehauptungstraining und der Schulung zur Selbstverteidigung lernten die FSJler der Fachstelle Freiwilligendienste im Bistum Limburg zunächst Strategien zur Gewaltprävention kennen. Es wurden verschiedene Kommunikationstechniken und auch nonverbale Techniken zur Selbstbehauptung vorgestellt und trainiert. Im Anschluss stand für die FSJlers des Bistums Limburg der körperliche Selbstschutz im Fokus: Sie lernten, sich bei Bedrohungen und körperlichen Angriffen in Form von Griffen und Umklammerungen schnell und effektiv zu befreien und sich gegen Schubsen und Stoßen zu wehren. Hierbei war das primäre Ziel immer, die Situation schnellstmöglich zu verlassen bzw. zu deeskalieren. In der Phase der Selbstbehauptung und -verteidigung ist vor allem die Selbstkontrolle unter Stress eminent wichtig. Aus diesem Grund war ein weiterer Schwerpunkt der Fortbildung in der hessischen Fachstelle für Freiwilligendienste das Training der Impuls- und Selbstkontrolle. Durch die stressinduzierte Trainingsdidatik wurden die FSJler in die Lage versetzt, ihre Kompetenzen im Ernstfall bestmöglich abrufen und einsetzen zu können.


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Foto von Dr. Wolter, Trainer des Institut für Gewaltprävention, Selbstbehauptung und Konflikttraining

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