• Konflikttraining und Deeskalationstraining fuer Busfahrer in Osnabrueck
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Konflikttraining und Deeskalationstraining für Busfahrer


Kunde:

Stadtwerke Osnabrück - Stadtbus, Fahrbetrieb und Fahrschule
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Branche:

Öffentlicher Personennahverkehr, Verkehrsgemeinschaft, Touristik-Unternehmen, Omnibusunternehmen, Stadtwerke, Energieversorger

Stadt/Region: 49074 Osnabrück, Niedersachsen

Datum: 2014-2018

Teilnehmer: 200

Projektbeschreibung:

Im Konflikttraining und Deeskalationstraining speziell für Busfahrer wurden die Mitarbeiter von Fahrbetrieb, Leitstelle und Fahrschule der Stadtwerke Osnabrück im professionellen Umgang mit Beschwerden und Gewalt geschult. Im Fokus des Seminars standen dabei die Fallbeispiele der Busfahrer, sodass passgenaue Lösungen für alltägliche Konfliktsituationen erarbeitet werden konnten. Die Trainingsteilnehmer waren vor allem an Deeskalations- und Kommunikationsstrategien interessiert, die besonders wirksam sind gegen Drohungen, Beleidigungen und Verweigerungen von Fahrgästen, Schwarzfahrern und anderen Verkehrsteilnehmern, wie aggressiven Autofahrern. Im theoretischen Teil des Seminars wurde den Mitarbeitern des ÖPNV zunächst Hintergrundwissen zu Stress und Konflikten vermittelt sowie effektive Methoden gegen verbale und körperliche Gewalt. Im praktischen Teil des Workshops wurden die vorgestellten Strategien dann in realitätsnahen Szenarien unter Stress geübt. Die stressinduzierte Didaktik fördert den Abruf der gelernten Techniken im Ernstfall. Neben Strategien zur Verbesserung der Impuls- und Selbstkontrolle, zur gewaltfreien Kommunikation und Deeskalation lernten die Busfahrer auch Techniken zur körperlichen Selbstverteidigung, mit denen sie sich im worst case gegen gewalttätige Fahrgäste auf engstem Raum schützen können.


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Foto von Dr. Wolter, Trainer des Institut für Gewaltprävention, Selbstbehauptung und Konflikttraining

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