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Konflikttraining im Übergangswohnheim für jugendliche Flüchtlinge


Kunde:

Verein für Innere Mission
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Branche:

Beratung & psychologische Hilfen, Soziale Arbeit & Sozialpädagogik, Asyl, Übergangswohnheim, Flüchtlingshilfe und Gemeinschaftsunterkunft, Jugendhilfe, Wohngruppe, Betreutes Wohnen

Stadt/Region: 28209 Bremen

Datum: 2017

Teilnehmer: 40

Projektbeschreibung:

Im Konflikttraining beim Verein für Innere Mission in Bremen wurden die Mitarbeiter der Wohnheime für jugendliche Flüchtlinge in sozialen Kompetenzen, professionellen Konfliktlösungen und Deeskalation geschult. Ziel des Konflikt- und Deeskalationstrainings war die Vermittlung von Kompetenzen zur Vermeidung von tätlichen Angriffen bzw. von verbalen und körperlichen Aggressionen. Das Seminar bestand aus einer theoretischen Schulung und aus stressinduzierten Trainingseinheiten, in denen die gelernten Deeskalationsstrategien praxisnah geübt wurden. Das Trainieren in realitätsnahen Szenarien unter Stress verspricht einen bestmöglichen Abruf der Konfliktkompetenzen im Ernstfall. So wurden die Mitarbeiter der Übergangswohnheime in die Lage versetzt, trotz aller Emotionen die Motive und Bedürfnisse der jugendlichen Flüchtlinge in eskalierenden Situationen zu erkennen und die Aggressionen mit Hilfe von deeskalierenden Gesprächstechniken zu reduzieren. Ein weiterer Schwerpunkt des Konflikttrainings war die Optimierung der Teamarbeit unter den Mitarbeitern der Notunterkünfte. Denn nur durch das Zusammenspiel der Kompetenzen von Sozialarbeitern und -pädagogen, von Ehrenamtlichen, Security und Dolmetschern können gemeinsame Ziele, wie die Vermeidung von Gewalt und Aggressionen, erreicht werden.


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Foto von Dr. Wolter, Trainer des Institut für Gewaltprävention, Selbstbehauptung und Konflikttraining

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