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Konflikttraining für Mitarbeiter in Asylunterkünften


Kunde:

FaZIT - Fachberatungsdienst Zuwanderung, Integration und Toleranz
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Branche:

Beratung & psychologische Hilfen, Ambulante Hilfen & Streetwork, Soziale Arbeit & Sozialpädagogik, Wohlfahrtsverband, AWO, Diakonie, Caritas, Paritätischer, Deutsche Rote Kreuz, Asyl, Übergangswohnheim, Flüchtlingshilfe und Gemeinschaftsunterkunft

Stadt/Region: 14478 Potsdam, Brandenburg

Datum: 2014-2018

Teilnehmer: 350

Projektbeschreibung:

Im Konflikttraining für die Mitarbeiter in Gemeinschafts- und Asylunterkünften sowie Übergangswohnheimen der Flüchtlingshilfe wurden professionelle Methoden zur Gewaltvermeidung und Deeskalation trainiert. Ziel des sehr praxisnahen Seminars war, den Mitarbeitern des Fachberatungsdienstes für Zuwanderung, Integration und Toleranz in Brandenburg effektive und angemessene Handlungsmöglichkeiten für Gespräche mit aggressiven oder gewaltbereiten Flüchtlingen an die Hand zu geben. Nachdem im theoretischen Teil der Weiterbildung Strategien für gewaltfreie Kommunikation und Deeskalation vorgestellt wurden, fand im praktischen Teil das stressinduzierte Training dieser Konfliktlösungen statt. Das Personal der Asylunterkünfte, darunter vor allem Ehrenamtliche, Sozialpädagogen, Dolmetscher und Fachkräfte für Integration, sollte durch das Konflikttraining in die Lage versetzt werden, trotz aller Emotionen die Motive und Bedürfnisse des Flüchtlings zu erkennen, um auf dieser Grundlage deeskalierende Gesprächstechniken einzusetzen. Die Mitarbeiter lernten in dem Training auch, dass eine Gewaltvermeidung in der Gemeinschaftsunterkunft nur im Team erreicht werden kann - durch das Zusammenspiel aller Handlungskompetenzen von Mitarbeitern, Security und Ehrenamtlichen.  


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Foto von Dr. Wolter, Trainer des Institut für Gewaltprävention, Selbstbehauptung und Konflikttraining

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