Didaktik der Trainings

Es muss passen und funktionieren! In unseren Trainings geht es im Schwerpunkt weniger um theoretische Modelle oder wissenschaftliche Analysen, sondern vielmehr um fundierte, alltagsnahe, umsetzbare und auf die jeweilige Person zugeschnittene Lösungsstrategien. Gut ist, was klappt!

Ich kann es! Ein großer Schwerpunkt stellt die Stärkung des Selbstvertrauens und ein Besinnen auf die vorhandenen Kompetenzen dar. Erst durch die feste Überzeugung, dass man etwas kann (Kompetenzerwartung) und den Glauben, dass man es auch schaffen wird (Selbstwirksamkeit), können sich die eigenen Kompetenzen wirksam entfalten. Probleme können nur mit den Fähigkeiten gelöst werden, die ich jetzt habe!

Auch bei 180 cool bleiben! Wir sind davon überzeugt, dass eine DER wichtigsten Faktoren in herausfordernden Situationen die eigene Impuls- und Selbstkontrolle darstellt. Wie oft denkt man nach belastenden Situationen darüber nach, was man hätte besser machen können! In diesen Fällen war es wahrscheinlich weniger die fehlende Kompetenz, sondern die nicht optimale Abrufbarkeit der eigenen Kompetenzen unter Stress. Daher wird auch mit erhöhtem Puls geübt und trainiert!

Wir gehören dazu! Unsere Trainings werden sehr teilnehmerorientiert gestaltet. Anders als bei einem linearen Ablauf können die Teilnehmer während unserer Trainings Einfluss auf die Inhalte und Methoden nehmen. Sehr wichtig ist uns der kollegiale Austausch. Denn: jeder Teilnehmer bringt Erfahrungen mit und ist in seinem Arbeitsbereich ein Fachmann!  

Weniger ist mehr! Es ist in unseren Trainings nicht das Ziel eine möglichst große Menge an „interessanten“ Ideen und Ansätzen zu vermitteln. Vielmehr sollen sich unsere Teilnehmer nur die Lösungsstrategien aneignen, die sie auch im Alltag mit hoher Wahrscheinlichkeit erfolgreich einsetzen können. Und diese können dann auch kontinuierlich alltagsnah trainiert werden. Und da ist weniger durchaus mehr!

Es muss Spaß machen! Die Trainer des I-GSK sind zutiefst davon überzeugt, dass Lernen Spaß machen muss! Die Problemlagen der Teilnehmer werden dabei natürlich ernst genommen. Erst wenn im Seminar positive Emotionen, Aha-Effekte oder Lachen das Lernen begleitet steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Gelernte nicht schon am Tag darauf verloren geht und sich auch langfristig daran erinnert wird. Positive Emotionen sind der „Klebstoff“ für neue Informationen im Gehirn! 

Es geht um mich! Durch die o.g. beschriebene Teilnehmerorientierung stehen insbesondere die praktischen Fallbeispiele der Teilnehmer im Mittelpunkt des Trainings. Die Teilnehmer müssen jederzeit den Bezug der Trainingsinhalte zu ihren Erfahrungen und Bedürfnissen erkennen können. Am Ende des Trainings hat jeder Teilnehmer individuell und konkret an Handlungskompetenz dazu gewonnen.