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Deeskalationstraining beim Malteser Hilfsdienst im Referat Freiwilligendienste in Fulda


Kunde:

Malteser Hilfsdienst - Bildungszentrum HRS - Referat Freiwilligendienste
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Branche:

Vereine und Ehrenamt, Wohlfahrtsverband, AWO, Diakonie, Caritas, Paritätischer, Deutsche Rote Kreuz, Rettungskräfte, Feuerwehr, Technisches Hilfswerk, Sanitäter

Stadt/Region: 35578 Wetzlar, Hessen

Datum: 2018

Projektbeschreibung:

Die teilnehmenden FSJ-BFD-ler beim Malteser Hilfsdienst im Referat Freiwilligendienste in Fulda lernten im praxisorientierten Deeskalations- und Selbstverteidigungstraining zunächst Strategien kennen, um Gewalt präventiv zu begegnen. Es wurden verschiedene kommunikative und nonverbale Techniken zu Deeskalation und Versachlichung vorgestellt und trainiert. Im Vordergrund des Deeskalationstrainings beim Malteser Hilfsdienst steht die Beruhigung der Situation und der daran beteiligten Personen. Auf dieser Basis können Kompromisse oder andere Lösungen gefunden werden. Nur denn die Deeskalationsstrategien für die FSJ-ler und BFD-ler des Malteser Hilfsdienst keinen Effekt gebracht haben, kommen Techniken zum körperliche Selbstverteidigung zum Einsatz: Die FSJ-ler und BFD-ler Malteser Hilfsdienst lernten, wie man sich bei einer Bedrohung oder körperlichen Aggressionen mit einfachen aber dennoch praxisorientierten, effektiven Techniken aus Griffen etc. befreien kann. Hierbei war das primäre Ziel immer, die Situation schnellstmöglich zu verlassen. In der Phase der Deeskalation ist gerade die Selbstkontrolle unter Stress eminent wichtig. Aus diesem Grund lernten die FSJ-ler und BFD-ler im Referat Freiwilligendienste des Malteser Hilfsdienst Techniken und Strategien zur Impuls- und Selbstkontrolle kennen. Damit sie auch gut sind, wenn es darauf ankommt! 


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Foto von Dr. Wolter, Trainer des Institut für Gewaltprävention, Selbstbehauptung und Konflikttraining

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