Stark bleiben - Senioren

Ältere Menschen fühlen sich aus vielerlei Gründen verunsichert: Sei es der Abo-Verkäufer an der Haustür, der Anruf aus dem Call-Center, die unglaubliche Vielfalt der Neuen Medien mit immer neuen Begriffen und Techniken oder unhöfliche, aggressive Jugendliche, die es an Respekt mangeln lassen. Nicht alle Herausforderungen sind reale Gefahren, aber um die Verunsicherung aufzufangen, benötigen die Senioren unsere Unterstützung!


Anforderungen

Senioren leben in einer Welt, in der grundlegende Veränderungen in ihrer Lebenswelt in immer kürzeren Abständen eintreten. Sowohl neue Techniken und Medien als auch neue Arten von Betrug und Gewalt fordern immer wieder eine Auseinandersetzung mit diesen Problemfeldern. Es wird von sich und anderen erwartet, bei Grenzziehungen trotz Angst, Stress, Überforderung oder Wut angemessen und wertschätzend auf die Herausforderung zu reagieren.

Senioren mangelt es häufig nicht an dem Wissen, wie mit schwierigen Situationen umzugehen ist. Es gilt, dieses zu fördern und sie bei der Stärkung von Selbstüberzeugung und der Fähigkeiten klare Grenzen zu ziehen zu unterstützen.



Was hilft?

Bei all diesen Anforderungen brauchen Senioren Unterstützung, um die notwendige Selbstüberzeugung zu erlangen, deutliche Grenzen zu ziehen. Dazu ist es wichtig, dass sich durch Erfahrung und eine positive Selbstwahrnehmung eine ICH-Stärke entwickelt, mit der eigene Interessen überzeugend vertreten werden können. Senioren brauchen daher die Kompetenz und die Erfahrung, dass mit Kommunikationstechniken viele Probleme und Herausforderungen auch in schwierigen Situationen bewältigt werden können. Somit stärkt Senioren: Die konkrete Erfahrung eigener Fähigkeiten, abseits von eigenem oder gesellschaftlichem Erwartungsdruck, aber auch das Wissen, wann Hilfe erforderlich ist und wo man sie bekommt.

Daher sind die Ich-Stärkungstrainings des I-GSK vor allem auf das „Tun“ und „Erleben“ ausgerichtet. Die Bedürfnisse der Senioren stehen im Vordergrund: Informationen, Bewegung, Kommunikation und Spaß. Theoretische Lerninhalte sind mit praktischem Erleben gekoppelt. Mit diesen Erfahrungen sollen sich die Senioren Herausforderungen stellen, sie bewältigen und wo nötig mit einem klaren „Nein“ beenden. Und das alles mit viel Spaß!


Ziel des Trainings

Das Training ist darauf ausgerichtet, Inhalte zu vermitteln, Stärken zu erkennen und diese durch anwenden und trainieren zu verstärken.
Das Ziel:
Stärken stärken!


Struktur des Trainings

Im Training können folgende Themen berücksichtigt werden:
- Selbst- und Fremdwahrnehmung
- Persönlichkeit & Verhalten
- Frauen- und Männeridentität
- Wahrnehmungs-, Bewertungs- und Entscheidungsprozesse
- Individuelle Verhaltensmuster
- Lob- und Anerkennungskultur für sich und andere
- Ich-Stärkung
- Innere Dialoge
- Verbale und nonverbale Kommunikation und Kommunikationstechniken
- Grenzsetzungsprozesse
- Stressbewältigung in Drucksituationen
- Selbstschutz

Im Training stehen die jeweiligen Interessen und Bedürfnisse der Senioren im Vordergrund, auf die das Training explizit zugeschnitten wird. Nach Rücksprache können weitere Themen berücksichtigt werden. Es gibt kein Training vom Fließband!


Methoden
- Spiele & Bewegung
- Gruppengespräche
- Rollenspiele
- Kommunikations- und Vertrauensübungen

Trainingsumfang
Nach Absprache kann ein Training einen oder mehrere Tage umfassen. Auch Wochenendmaßnahmen sind möglich.


Folgende Trainer bieten das Training an

Wenn Sie einen Trainer in Ihrer Region suchen, klicken Sie bitte hier -->

- Damaris Freischlad

- Peter Döscher

- Matthias Wolter

- Dietmar Lietz

- Corina Winter

- Angelika Dollner


(C) 2011 - Alle Rechte vorbehalten

Diese Seite drucken