AGT-Stress-Trainer

Gewaltbereite Jugendliche und Erwachsene mangelt es häufig nicht unbedingt an dem Wissen und der Einsicht, dass Gewalt keine angemessene Methode darstellt Probleme zu lösen. Es ist für sie häufig ein großes Problem in eskalierenden Konflikten auf deeskalierende Methoden zurückzugreifen. Das letzte soziale Training ist schon eine Weile her und die gewalthaltigen Konfliktlösungsmuster sind im Gehirn auch unter hohem Stress schnell und effektiv abrufbar.


Was hilft?

Sowohl eine Auseinandersetzung mit den biografischen Einflüssen, als auch die Beschäftigung mit den Folgen ihrer Tat (Opferarbeit) sind für die Teilnehmer notwendig. Es müssen soziale Kompetenzen, wie Selbst- und Fremdwahrnehmung, Empathie- und Kommunikationsfähigkeit vermittelt werden.

Insbesondere die Fähigkeit zur emotionalen Selbststeuerung- und kontrolle spielt eine bedeutende Rolle, um alternative Handlungsstrategien einsetzen zu können. Das wird in alltagsnahen Stresssimulationen trainiert und mit Videofeedback unterstützt.

Daher ist das Anti-Gewalt-Training des I-GSK vor allem auf das „Tun“ und „Erleben“ ausgerichtet. Die Teilnehmer erhalten, neben dem theoretischen Input, ein Training in alltagsnahen Rollenspielen unter starken Stressreizen, um eine Handlungskompetenz auch in stark emotionalisierten Situationen zu entwickeln und selbstgesteuert zu bleiben.



Ziel des Trainings

Das Training soll die Kompetenz vermitteln, sich in aggressiven Situationen sozial-kompetent und deeskalierend zu verhalten, um anti-soziales Verhalten und Straftaten zu verhindern.
Das Ziel:
Soziale Kompetenzen unter Stress einsetzen können!

Im Folgenden sind dezidierte Inhalte der I-GSK Weiterbildung „AGT-Stress" aufgeführt, die im Rahmen von Hospitationen praxisnah vermittelt werden.


Inhalte der Weiterbildung

In der Weiterbildung werden zu folgenden Themen Inhalte und Methoden vermittelt:
- Persönlichkeit und Verhalten
- Emotionen und Handeln
- Lob- und Anerkennungskultur
- Wahrnehmungs- Bewertungs- und Entscheidungsprozesse
- Individuelle Verhaltensmuster und Automatismen
- Verhalten unter Stress
- Innere Dialoge
- Konflikttypus
- Biofeedback


Die dezidierten Weiterbildungsinhalte werden aktuell noch konzipiert. Daher möchten wir Sie um etwas Geduld bitten.

Wenn Sie vorab Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte direkt an:
Matthias Wolter


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