Motivational Interviewing (MI) |
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Das Problem: Der Fluch des inneren Schweinehundes
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Verzweifeln Sie nicht manchmal auch, wenn... |
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Unser Handeln: Ein entschiedenes... Vielleicht...
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„Natürlich schadet das Rauchen meiner Lunge. Aber es schmeckt doch so gut – und gehört in gemütlicher Runde einfach dazu.“ Widerstreitende Gefühle und Gedanken scheinen einer Veränderung im Wege zu stehen und die Entschlusskraft zu lähmen. Die motivierende Gesprächsführung (Motivational Interviewing, MI) nach Miller und Rollnick erkennt die Ambivalenz gegenüber einer Veränderung als Teil des Problems an und macht sie zum Gegenstand des Gesprächs. |
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Was hilft?
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Die Motivierende Gesprächsführung (MI) stellt nicht in Frage, DASS ein Klient zu einer Veränderung bereit ist, d.h. der Klient die Sinnhaftigkeit einer Veränderung erkennt. Doch aller Anfang ist schwer, wenn die Aufgabe geradezu übermächtig erscheint. Daher gilt es durch die Art der Gesprächsführung herauszufinden, zu welcher Veränderung die Motivation des Klienten zu diesem Zeitpunkt reicht und ihn in diesem Etappenziel zu bestärken. So beginnt auch hier eine lange Reise mit dem ersten Schritt... |
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Ziel des Seminars
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Das Seminar richtet sein Augenmerk zunächst auf das Menschenbild, welches Grundlage der Handlungsprinzipien der Gesprächsführungstechnik MI ist. Diese Grundgedanken bestimmen maßgeblich, wie ein Gespräch mit einem Klienten aufgebaut und vorab geplant werden sollte. Alsdann werden die einzelnen Kommunikationstechniken vorgestellt, die unabdinglich mit dem Gesprächsansatz MI verknüpft sind. |
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Methoden des Seminars
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- Frontalvortrag |
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Das Seminar bieten folgende Referenten an
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- Dr. Denise Weßel-Therhorn |
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