Burnoutprophylaxe |
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Zwischen Erschöpfung, Lustlosigkeit & Resignation
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Das Problem: Alles auf einmal ...
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Auf dem Schreibtisch türmt sich die Arbeit, E-Mails sprengen das Postfach, ständig klingelt das Telefon, vor allen Dingen, wenn man sich mal gerade in eine wichtige Arbeit vertieft hat. Ganz zu schweigen davon, dass der Austausch mit den Kollegen langsam an Dringlichkeit zunimmt. |
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Rahmenbedingungen unseres Handelns: Erschöpfung
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Je mehr wir uns zu engagieren versuchen und feststellen, dass wir gegen all diese Aufgaben nicht ankommen, desto resignierter werden wir: Der Beruf, dem wir früher mit Freude nachgegangen sind, kommt uns sinnlos und fad vor, oft sind wir den Tränen nahe, können aber auch nicht abschalten – mit den Gedanken sind wir ständig bei all den Aufgaben, die noch nicht erledigt sind, und bei der Überzeugung, dass die Aufgaben auch nicht erfüllbar sind. |
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Aggressionen gegen uns selbst und andere
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Schuldgefühle, Pessimismus, Frustration bestimmen das Gefühlsleben. Anderen gegenüber reagieren wir gereizt: Treffen mit Freunden, die früher Anlass für Vorfreude und Spaß waren, sind uns nun eine Last, ja geradezu ein Ärgernis. |
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Die Diagnose: Burnout
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Schnell sprechen wir von Burnout, von einer Krankheit, die schleichend beginnt und uns erschöpft und resigniert zurücklässt. Doch Burnout ist die letzte Phase eines Prozesses, vielfach wird erst dieses „Stadium“ von Betroffenen, Angehörigen, aber auch Ärzten und Therapeuten wahrgenommen. |
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Ziel des Seminars
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Das Seminar richtet sein Augenmerk darauf, Burnout als Krankheitsbild zu definieren und die Erkennungsmerkmale zu verdeutlichen. Dabei sollen vor allen Dingen die Ansatzpunkte für die Prävention und Intervention im Fallen von Burnout aufgezeigt werden. Konkret folgt das Seminar einem Dreischritt: |
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Modul 1 |
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Modul 2 |
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Modul 3 |
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Methoden des Seminars
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- Frontalvortrag |
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Das Seminar bieten folgende Referenten an
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- Matthias Wolter |
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