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Ein richtiges Team zu werden, eine funktionierende Gruppe, ist keine leichte Aufgabe. Es reicht nicht zu sagen "Ihr seid ein Team!". Dafür können persönliche Unterschiede im Alter, Reife, Bildung, Geschlecht oder persönliche Kompetenzen verantwortlich sein. Zu einer Gemeinschaft zu werden, mit gegenseitiger Akzeptanz auch bei großen Unterschieden, kann harte Arbeit sein. Dazu ist es oft notwendig, dass man diesen Prozess von außen unterstützen muss.
Um schulische oder private Herausforderungen erfolgreich zu meistern, sind Jungen und Mädchen in Gruppenbezügen in vielerlei Hinsicht gefordert: Sie sollen sich trotz ihrer Unterschiedlichkeit untereinander weder ärgern, mobben noch ausgrenzen und dennoch ihre Interessen angemessen durchsetzen. In der Freizeit und beim Sport soll fair und verständnisvoll miteinander umgegangen werden. Sie müssen vor verbaler und körperlicher Gewalt gewappnet sein, sowie permanenter Online-Präsenz und den damit verbundenen medialen Gefahren widerstehen können.
Den Mitgliedern einer Gruppe mangelt es häufig nicht an sozialen Ressourcen und einer selbstbewussten Haltung. Es gilt diese Stärken, wie auch die Fähigkeit, mit unterschiedlichen Menschen sozial angemessen und wertschätzend umzugehen, zu fördern.
Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, benötigen Jungen und Mädchen eine ausgeprägte soziale Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit. Die Gruppenmitglieder benötigen zudem die Erfahrung von Stärken und Erfolgserlebnisse mit und innerhalb der Gruppe.Sie brauchen einen wertschätzenden Umgang miteinander und einen positiven Blick auf die jeweiligen Ressourcen des Einzelnen. Jeder hat in einem sozialen Gefüge das Recht, selbstbestimmt zu sein, ohne mit Ausgrenzung und Mobbing rechnen zu müssen. Somit stärkt Gruppen: Akzeptanz und die Erfahrung mit der Gruppe gemeinsam leben und Ziele erreichen zu können.
Daher sind die Ich-Stärkungstrainings des I-GSK vor allem auf das „Tun“ und „Erleben“ ausgerichtet. Die Bedürfnisse aller Teilnehmer stehen im Vordergrund: Bewegung, Action, Kommunikation und Spaß. Theoretische Lerninhalte sind an Bewegung und Erleben gekoppelt. Aus dieser Dynamik heraus soll die Gruppe sich Herausforderungen stellen und diese im Team lösen. Und das alles mit viel Spaß!
Das Training ist darauf ausgerichtet, die soziale Kompetenz und die Kommunikation im Umgang miteinander zu fördern und durch spielerische Methoden zu verstärken.
Das Ziel:
Soziale Kompetenz erkennen, stärken und anwenden!
Im Training können folgende Themen berücksichtigt werden:
- Ich-Stärkung
- Selbst- und Fremdwahrnehmung
- Teambildung
- Gemeinschaftliche Konflikt- und Problemlösungsstrategien
- Gewaltfreie Kommunikation
- Anerkennung von Regeln & Normen
- Grenzsetzungsprozesse
- Anti-Mobbing-Strategien
- Mediennutzung
- Faires Kämpfen
Im Training stehen die jeweiligen Interessen und Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen im Vordergrund, auf die das Training explizit zugeschnitten wird. Nach Rücksprache können weitere Themen berücksichtigt werden. Es gibt kein Training vom Fließband!
Methoden
- Spiele & Bewegung
- Gruppengespräche
- Rollenspiele
- Kommunikations- und Vertrauensübungen
- Erlebnispädagogik
Trainingsumfang
Nach Absprache kann ein Training einen oder mehrere Tage umfassen. Auch Wochenendmaßnahmen sind möglich
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- Damaris Freischlad
- Alexandra Kock
- Gert Gatschke
- Florian Punke
- Dirk Buhmann
- Maren Schleiff
- Carmen Rohe
- Herbert Bruns
- Birgit Pruin
- Petra Wahrheit
- Thomas Postel
- Peter Döscher
- Arndt Goschzik
- Cordula Volkening
- Dorothee Pakulat
- Axel Ricker
- Marzel Heitmeyer
- Matthias Wolter
- Dr. Sibylle Rahner
- Maria Schiffner
- Peter Wengler
- Dietmar Lietz
- Corina Winter
- Volker Hochwald
- Annette Musch
- Stefan Bettels
- Angelika Dollner
- Stefan Stork
- Sandra Herz
- Mike Stellmacher